Über die Straße...(Teil 2)

Vorübergehend geschlossen

von ***X

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Wir lassen unsere Protagonisten jetzt ein wenig allein und ziehen uns zurück zum Ausgangspunkt - wir haben ohnehin von Marlenes Frühstücksplatz die beste Aussicht auf die beiden. Und hatte sie nicht letzte Woche, ein Schnäppchen natürlich, und nur für's Theater gedacht - dieses ungewöhnlich leistungsfähige Opernglas erstanden? Und liegt es nicht in der Schublade des Frühstückstischs? Wir sind also gerüstet, wenn es um Details geht. Lars und Marlene haben sich kaum bewegt, seit sie eingeschlafen ist - sein Monsterschwanz ist etwas abgeschlafft, aus Marlenes Mund gerutscht, aber ihre prallen, fest zusammengepreßten Brüste halten ihn noch in der Schwebe. Mein Gott, was für eine Milchfabrik! Jetzt, wo sie darauf liegt, wölben Sie sich rechts und links je fast dreißig Zentimeter unter ihren nicht eben schmalen Rücken heraus, trotz des auf ihnen lastenden Gewichts kaum zusammengedrückt, von der Seite betrachtet perfekte Ovale. Die Warzenhöfe sind nun, im Schlaf, entspannt, die Nippel eingefahren, kleine, irgendwie unschuldig wirkende Halbkugeln , rosige Himbeeren auf bräunlichem Grund. Eine schmale antrocknende Spermaspur führt von Marlenes Mund zu ihrem Kinn.
Wir wissen, daß die beiden nun ihren jeweiligen Blutkreislauf neu organisieren, das Körperbild den Gegebenheiten anpassen und sich von ungewohnt heftiger Autoerotik erholen müssen.
Haben wir übertrieben? Es war so verführerisch, so klare, deutliche Wunschbilder, und eine gewisse Synchronizität, wenn Sie verstehen, was ich meine. Das gibt es selten, und wenn, dann ist nach den Regeln, denen wir unterliegen, Anpassung der Realität möglich. Genauer: wir müssen dann die Realität entsprechend verändern. Die Wünsche dieser beiden Entitäten waren relativ unproblematisch, fast lustig, und sie werden so viel Spaß mit diesen geringfügigen Veränderungen haben... Fragen Sie mich nicht, was wir sonst so machen müssen, das meiste ist widerwärtig oder öde, Autounfälle, rutschende Trittleitern vor ungewollten Urlaubsfahrten, derlei Zeug. Dies hier ist Neuland für uns, mal was positives. Wie bitte? Nein, diese Einheit hat keinen Namen. Warum mit Ihnen jetzt keine Veränderung geschieht? Nun, weil sie es nicht wirklich wollen. Sie wollen stattdessen das, was Ihnen jetzt widerfährt. Sie wollen z.B. weiter lesen...

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Marlene hatte, obwohl erst vor kurzem eingezogen, bereits engere Bekanntschaft mit Irene geschlossen, zwei Apartments weiter den Flur hinunter. Die beiden Frauen hatten noch am letzten Wochenende bei Pinot Griglio und Ramazotti den beidseitig erlebten männlichen Verrat und das Unterliegen in weiblicher Konkurrenz einfühlsam und rücksichtsvoll besprochen. Zuletzt hatten Sie Händchen gehalten. Marlene hatte es auf den Ramazotti geschoben, daß sie immer wieder auf Irenes ausladenden Busen hatte schauen müssen, die schweren, nur mühsam vom mächtigen BH gebändigten elastischen Kugeln, die da unter Irenes Bluse umherschwankten, als hätten sie ihren eigenen Willen. Ganz warm war ihr geworden... Und später, als Irene aus dem Bad zurückkam, waren an ihrer Bluse zwei Knöpfe mehr aufgewesen, und als sie sich vorbeugte, um auf dem Sessel gegenüber Platz zu nehmen, hatte sie ihr für einen kurzen Moment gezeigt, daß sie das Oberteil des BHs unter ihre Brüste geklappt hatte, so daß die Nippel frei lagen. Dunkelbraun, hart und groß, obwohl zusammengezogen. Unter der Bluse hatten sie sich deutlich abgezeichnet. Und sie war wieder in ihren Film gegangen: Sie in Pauls Bürotüre, das Flittchen von Sekretärin zwischen seinen Beinen, und der weiße Saft, der zwischen ihren dicken zusammengepreßten Brüsten hochsprudelte... Wie jedesmal war sie fast besinnungslos vor Eifersucht und Geilheit geworden, sie hatte sich entschuldigt und war gegangen, um sich noch auf dem Flur, die Schlüssel in der Hand, zu erleichtern. Es war ihr zwei Mal gekommen, bis sie endlich die Tür zu ihrer Wohnung auf hatte... und es war ihr egal gewesen, ob Irene das mitbekam oder nicht. Sie hatte, natürlich. Sie hatte sich zwar zwei Dildos tief eingeführt, den schnell vibrierend stoßenden großen vorn, den langsamen hinten, so wie sie es mochte, eine Hand tief in den empfindlichen linken Warzenhof gekrallt, die andere zwischen ihren Beinen zugange, den rechten Nippel saugend im Mund, aber sie bekam immer alles mit. Schade. Sie hätte die Neue gerne geleckt und diese wunderbaren Schenkel massiert... Sie hatte den Hintern einer Göttin, und wenn nicht alles täuschte, auch eine große Potenz....von der Länge ihrer Zunge ganz zu schweigen. Eine sehr ergiebige Frau. Aber es klappte selten beim ersten Mal, und angemacht, angemacht mußte sie sie ja haben, wenn sie noch im Flur anfing zu wichsen... Beide waren erst spät zur Ruhe gekommen, und Marlene waren die Bißspuren an der Gurke, die am nächsten Morgen neben ihr im Bett lag, ein kleines bißchen peinlich gewesen.

 

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Irene hatte dienstfrei, wollte sich Brötchen holen beim Bäcker zwei Straßen weiter, Herrn Masuhr. Sie nannte ihn bei sich Herrn Mastur, weil er eine große Nase hatte, und nach ihrer Erfahrung war das ein Zeichen für einen überproportionalen Penis. Sie hatte noch nie einen Blick auf den Unterkörper ihres Bäckers werfen können, aber er war definitiv der Mann mit der größten Nase, die sie je gesehen hatte. Logischerweise beherrschte er den männlichen Teil ihrer Phantasien, das heißt, nicht er, sondern der Riesenschwanz, den sie an ihm vermutete. Der Brötchenkauf an ihrem freien Tag war für sie sozusagen ein virtuelles Vorspiel. Manchmal war es ihr geschienen, als habe sich unter der Bäckerschürze die erwartete mächtige Beule abgezeichnet... dann wieder hatte sich Masuhr wochenlang nicht vom Tresen, der seine Lenden verbarg, wegbewegt. Sie hatte schon erwogen, ungewöhnlichere Bestellungen aufzugeben, ihn in die Backstube hinter dem Laden zu schicken...dabei war es geblieben.
Heute war alles anders. Nicht Herr Mastur, sondern eine fade Blonde hinter dem Tresen, rank & schlank & soo jung, daß ihr all die warmen Gedanken vergingen. Und sie bekam schlicht ihre zwei Brötchen und das Wechselgeld. Eine Katastrophe.
Doch vor dem Laden, am Lieferwagen - war er das nicht? Der sich da so tief bückte, fluchend? Sie ging widerstandslos auf ihn zu, zu gleichen Teilen von kindlicher Neugier und hormonellem Hochdruck angetrieben. Wer immer sich da bückte, mußte maßgeschneiderte Unterwäsche tragen. Sie fühlte, wie ihre Brustwarzen so steif wurden, daß sie von selbst aus dem BH sprangen. Herrn Masturs Rohr sprengte selbst ihre übersteigertsten Erwartungen, als er sich aufrichtete und, einen Korb Croissants in der Hand, auf sie zukam. Es sah aus, als trüge er zwischen seinen Beinen eine Gurke mit sich herum, die immer wieder schwer gegen das linke Hosenbein schlug. Dabei war er noch nicht mal geil.


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Er bemerkte ihren abwärts gerichteten Blick, machte einen Versuch, zu grinsen, und erstarrte mitten in der Bewegung. Die Gurke in seiner Hose versteifte sich, kämpfte schlangengleich mit dem Hosenbein, bildete einen perfekten Viertelkreis. Die Nähte ächzten.
Die Nähte? Was war eigentlich mit ihrer Bluse? Sie bekam einfach keine Luft mehr, sprachlos. Daß ihr die Nippel aus dem BH sprangen, kam schon einmal vor, aber nun quollen ihre Brüste synchron aus dem BH, und die normalerweise legere Bluse war nicht nur voll, sondern zum Zerreißen gespannt. Ihre Brüste wuchsen! Das Geräusch kam von der rechten Seitennaht ihrer Cacharel-Bluse, die als erste aufplatzte. Die linke folgte Sekunden später. Die expandierenden weichen Ballons schoben sich seitlich unter ihre Arme, quollen in alle Richtungen. Noch verdeckte ihr Kostümjacke den Schaden, aber nun begannen die Knöpfe zu sirren. Gleichzeitig gab der BH seinen Geist auf, so daß sie in weniger als 10 Sekunden barbusig vor ihrer Wichsphantasie stand. Und nicht einfach barbusig, mit ihren gewohnten 114 cm Oberweite - nein, sie sah aus als hätte sie einen Besuch bei Dr. Ivan hinter sich: Vor ihr schwankten zwei massive weiche Kugeln, ( von Torten - Durchmesser, schoß es Masuhr durch den Kopf) , mit hellrosa untertassengroßen Aureolae, gekrönt von hochsitzenden dunkelrosa Nippeln, die sich in der frischen Morgenluft - oder lag es an dem Riesen- Bäcker- Schwanz? - zusammenzogen wie kleine, ein wenig aufwärts weisende Raketenspitzen. Sie mußte sich zurücklehnen, um die Neuerwerbung auszubalancieren. Selbst von oben betrachtet war der Anblick imposant, und als sie reflexmäßig zugriff, um zumindest die Nippel vor neugierigen Blicken zu schützen, hatte sie Mühe, bei der Berührung nicht aufzustöhnen vor Lust. Die Dinger waren nicht nur viel größer, sondern auch verdammt viel empfindlicher... Sie wurde naß zwischen den Beinen. Und Herr Masuhr, der freundliche, jetzt aber vor Geilheit sabbernde Bäcker, zog sie am Arm in den Laden, und auf der letzten Stufe vor der Türe platzte endlich seine Hahnentritt - gemusterte Bäckerhose.

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Irene konnte fühlen, wie ihre Klit ganz von selbst zwischen ihre nassen, klebrigen Schamlippen fuhr. Sie hatte noch nie so eine derart lange und harte Klitoris gehabt, und wenn sie weiter so mit den Schenkeln zitterte, würde es ihr gleich mit Macht kommen...Irre, sie fickte sich selbst...und ihr Bäcker stand vor ihr, mit einem Riemen wie Gott Priap persönlich, lang wie ein Kinderarm, der einen Apfel hält. Er wichste hastig, mit beiden Händen. Ihr Bauch zuckte, sie schrie kleine schmutzige Worte, und aus den Nippeln, die sie zwirbelte, drückte, knetete, spritzte weißes klebriges Zeug auf die apfelgroße violette Eichel ihrer Träume. Gleich würde er zurückspritzen, und sie wußte nicht, was dann geschehen würde.
Keine Öffnung selbst ihres erfahrenen geilen Körpers war groß genug für dieses Monster... Sie begriff die Einsamkeit des Bäckers, der sein Leben als Jungfrau im technischen Sinne beschließen würde. Sie schloß die Augen in Erwartung der Samendusche, und weil es ihr schon wieder kam. Als sie fertig war, bekam sie gerade noch mit, wie sich die extrem gedehnten Lippen der faden Tresenkraft über den Schwanz ihrer Träume schoben. Als die Eichel zur Hälfte im Mund der Blondine verschwunden war, riß sie die Augen auf, die Backen blähten sich wie bei einem Posaunenengel, und aus den Mundwinkeln spritzten haarfeine Samenfäden. Sie schluckte tapfer und lange, aber der bloße Druck des Samens ließ den Schwanz aus ihrem Mund zucken, und sie bekam alles in's Gesicht, während ein Schwall Samen von ihrer Zunge über das Kinn auf ihren Trevira-Kittel schoß. Irene zwinkerte: da regte sich doch etwas unter dem Kittel, mit dem Namensschild "Frl. Nannen" - spannte der etwa? Unter dem samengetränkten Stoff blähten sich die eben noch unauffälligen kleinen Dinger auf, und nachdem der Büstenhalter mit einem resignierenden Geräusch seinen Geist aufgegeben hatte, zeichneten sich riesige, fast schwarze Brustwarzen unter dem halb durchsichtigen Stoff ab. Zugleich mit den Brüsten hatten sich die mageren Hüften des Fräuleins verändert, und ihre mageren Beine wurden zusehens fleischiger. Die Bäckerin hatte den immer noch spritzenden Schwanz wieder eingefangen und trank hingebungsvoll die restlichen Spritzer. Der Kittel war ganz mit ihrer neuen Körperlichkeit ausgefüllt, die Knöpfe an der Rückseite gaben einer nach dem anderen nach. Irene mußte an eine Stute denken, so kraftvoll - tierisch sah das ehemalige Frl. Nannen aus... Die Brüste waren gigantisch, noch größer als ihre eigenen, mit dunklen, ganz nach unten gerichteten feuchten Spitzen. Ein Gebirge von Hüften, auf schwellenden massiven Schenkeln, keilförmige Unterschenkel, die sich zu lächerlich zerbrechlichen Fesseln verjüngten, und ein frecher Unterbauch mit tiefer Nabelfalte. Etwas wie Ehrfurcht überkam Irene, und sie sah sich nach einem provisorischen Kleidungsstück um. Der Kittel dort, hinter dem Tresen...könnte passen.

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Die Göttin ließ den Monsterschwanz fahren, drehte sich, immer noch kniend, um, und präsentierte dem Bäcker das wahrscheinlich einzige Futteral auf Erden, das für ihn zugeschnitten war. Irene, die den Kittel ergattert hatte, warf einen langen Blick zwischen die unglaublichen Hinterbacken und auf den starrblickenden Bäcker und ergriff die Flucht. Beim Schließen der Ladentüre sah sie, wie ihr Herr Mastur Zentimeter für Zentimeter seine Unschuld verlor. Sein unmöglich großes Rohr verschwand langsam in seiner zuckenden, ekstatischen Gefährtin, tauchte wieder auf, und dann hatten die beiden ihren Rhythmus gefunden.
Nichts würde mehr so sein wie gestern. Sie raffte den mehligen Kittel notdürftig über ihre neue - und soeben deklassierte - Fülle und machte sich mit ihrer Brötchentüte auf den Weg nach Hause. Interessiert stellte sie fest, daß sie beim Gehen ihre Klit mit den eigenen Schamlippen reizen konnte. Sie schaffte es, den Orgasmus herauszuzögern, bis sie in ihrem Stockwerk angekommen war. Die Treppe war zuviel, auf der letzten Stufe erwischte es sie. Sie ließ sich fallen, als die ersten spitzen Wellen sie überfluteten. Offenbar spritzten ihre neuen Brustwarzen bei jedem Orgasmus...Sie unterdrückte nach einer Weile die Lustschreie. Es war ihr noch nie so lange und intensiv gekommen., und dabei war es noch nicht mal zu Ende. Waren da Schritte? Sie kroch in einer Pause zwischen zwei Orgasmen den Flur entlang. Eine Tür stand offen, war das nicht Marlenes Wohnung? Egal, nur erst einmal in Deckung, und dann weitersehen. Sie rollte sich hinein, schloß die Tür, und riß sich die Klamotten vom Leib.
Da liegt sie nun, Irene, die dunkle Wolke ihrer Locken umgibt ihr Gesicht, die Augen nach oben verdreht, hechelnd, weil der ganze Lustapparat im Unterleib verrückt spielt, der daumengroße Kitzler zwischen drei zwirbelnden Fingern, drei Finger der anderen Hand spreizen die Möse, und in ihren Gedanken paßt der Bäckerschwanz ganz in sie hinein. Ihre weichen Brüste fließen links und rechts über die zusammengepreßten Arme, riesige Ovaloide mit spritzenden, dunkelrot angelaufenen Nippeln. Sie vibrieren im Rhythmus ihrer stoßenden Hüften. Sie wird langsamer, zieht noch einmal an ihrer Klit, die Finger rutschen aus ihrem Futteral, und sie gleitet in den heilsamen Anpassungsschlaf, der nun wahrscheinlich auch das archaische Paar in der Bäckerei überfällt.

Tja. Vorübergehend geschlossen...

    (wird fortgesetzt...)

 

 

 

 

 

 


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