Über die Straße...
von ***X
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| Das
sah ihr so gar nicht ähnlich, nach dem Duschen mit
offenem Bademantel vor dem großen Spiegel in der Diele
zu stehen... aber vorhin, als sie sich nur die Beine
hatte enthaaren wollen mit ihrem Ladyshave, da war
irgendwie eins zum anderen gekommen, und nun hatte sie
mit fünfunddreißig wieder den unbehaarten Schlitz einer
Zwölfjährigen. Nun, nicht ganz, da war doch einiges an
Erfahrung erkennbar, die straffe Klit, die weichen
großen, die saftigen kleinen Schamlippen, rosa und nun
doppelt nackt wirkend zwischen ihren kräftigen
Schenkeln... Sie tendierte, fand sie, an den falschen
Stellen zur Fülle. Diese weichen Hüften unter der
schmalen Taille waren zwar scharf, und mit ihrem Hintern
konnte sie im Zweifel Nüsse knacken, nur der Busen...
Wie immer, wenn ihre Gedanken zu Paul abirrten, zu der
Szene in seinem Büro, waren ihre Gefühle gemischt. Das
geile Schwein hatte seine Sekretärin zwischen den Knien
gehabt, sein Schwanz verschwand zwischen ihren sehr
üppigen Titten, und er spritzte doch tatsächlich in
genau dem Moment ab, als sie reinplatzte...Es hatte sie
fasziniert, zu sehen, wie der weiße Schleim aus dem
Schlitz zwischen den Sekretärinnen-Titten quoll. Sie
hatte dazu natürlich nicht stehen können, nicht
sonderlich viel Möglichkeiten gehabt, also war es eine
häßliche Trennung geworden... Also ein bißchen mehr
Busen wäre gut, und basta. Resolut schnürte sie den
Bademantel wieder zu und ging frühstücken. |
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| Als
er aufwachte, wußte er: Es würde ein besonderer Tag
werden, soviel war klar. Etwa so besonders wie gestern. Oder so besonders wie morgen. Ein Tag von ganz erstaunlicher Qualität. Er würde heute drei E - Mails bekommen, mindestens. Und eines der selteneren Bilder von Virginia Fellsome. Und vielleicht würde abends Nicki anrufen. Nicki rief immer abends an, statt zu kommen. Also ein ganz besonderer Tag. Warum nicht. Also mal alles ganz anders, sagte er sich, Kaffee im Bett, Zeitung, ganz ruhig anfangen. Ganz ruhig. Seine Morgenlatte baute ein Zelt. Kaffee, Zeitung, und dann einen richtig geilen Wichs, sagte er sich. Spritzen von hier bis Moskau. Kaffeebecherweise. Babyöl. Das Zelt zitterte vor Erwartung, richtete sich etwas weiter auf. Kaffee? |
Als
sie mit ihrem Kaffee fertig war, sah sie aus dem Fenster.
Das machte sie immer. Sie hatte nach dem Kaffee immer so
eine gute halbe Stunde Zeit. Alte Gewohnheit, seit ihrem
Umzug hatte sie einen kürzeren Weg zur Arbeit, und sie
gönn- te sich die bewußte Untätigkeit. Im Bademantel
am Tisch zu sitzen, frisch geduscht, die Morgenzigarette,
und aus dem Fenster sehen. Seit dem Umzug, der
erniedrigenden Ausein- andersetzung mit Paul, nun ja. Sie hatte vor ein paar Wochen bemerkt, daß sie in die Woh- nung schräg gegenüber hineinsah von ihrem Frühstücksplatz aus. Junger Mann um die dreißig, nicht uninteressant. Sie wurde 36 im Juli... Knackig. Das Bett stand unter dem Fenster, und gewöhnlich kriegte sie um diese Zeit mit, wie er mit seiner Morgenlatte Kaffee kochte. Mußte ein komisches Gefühl sein, mit so etwas wippendem herumzulaufen. |
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| Vielleicht
doch in umgekehrter Reihenfolge, entschied er. Er rollte
langsam, ganz langsam die Decke zurück, um sich den
pecker genauer anzusehen. Er mochte seinen Schwanz, war
zufrieden mit den Proportionen von Schaft und Eichel, er
hatte sich vor drei Jahren mal vermessen lassen, knapp
über Durchschnitt das Ergebnis, 20 cm an der Oberseite
gemessen, schön dick, unbeschnitten. Abendland, wie er immer sagte. Der Schwanz sah gut aus für seine Verhältnisse heute morgen, lecker. Er strich sich mit der Rechten über die Brust, den flachen Bauch, vermied den unmerklich pulsierenden Schaft, griff langsam, zärtlich um seine Eier, faßte fester zu, drückte und zog an seinem dicken Sack, daß sich die Brustwarzen aufstellten und die Vorhaut langsam auf der Eichel zurückglitt. Ein kleiner Tropfen Flüssigkeit erschien im Eichelschlitz, glitt langsam die Kimme hinunter außer Sicht. |
Marlene
sah, daß der Typ gegenüber wach war, aber irgendwie
ging er nicht Kaffee kochen... Lag da, die Decke zurück,
und sah sich seinen Schwanz an. Imposant, aber nicht
wirklich außergewöhnlich. Sie hatte mal - im Urlaub,
und da sollte wirklich niemand von wissen - dieser
Jamaicaner, der hatte ein so riesenhaftes Teil gehabt,
einen wirklichen Pferdeschwanz, der kaum zur Hälfte in
sie hineinging am ersten Tag, und dann, nach zwei Wochen,
hatte sie das ganze Gerät ein Mal ganz in sich
gehabt.... Es war ihr gekommen wie nie zuvor. Der bloße Gedanke machte ihr warm. So ein Teil, armlang, und der süße Dehnschmerz, weil es so dick war, daß es ihr fast die Klit aus der Fassung riß... Ihre Brustwarzen stellten sich auf, und zwischen den Beinen wurde es feucht. Die Klit stellte sich auf. Warum nicht, Zeit hatte sie ja... Und, sieh an, der Herr Nachbar war nun auch zugange. |
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| Er
zog wieder an den Hoden, und die Eichel sprang ganz aus
der Vorhaut. Seine Linke begann, den Unterbauch zu
massieren, der Schwanz wippte hin und her in dem
Rhythmus, in dem er seine Eier drückte und an ihnen zog.
Er ließ seinen Sack los, leckte sich die Rechte ab, speichel- feucht, und drückte sie gegen die bereits von seinem Vorsa- men befeuchtete Eichel. Er leckte die glitschige Mischung gierig auf, der Geschmack seines eigenen Schwanzes erregte ihn immer wieder. |
Marlene
seufzte hingebungsvoll. Mit Paul war es nie so gewesen.
Dieser schwarze Riesenschwanz... Sie hatte mit Mühe mal
eben die Eichel in den Mund nehmen können. Eigendlich
jedesmal zum Schluß. Da war der Jamaicaner eigen gewesen, sie hatte ihn immer mit dem Mund zu Ende bringen müssen. Wenn er gewußt hätte, wie sie darauf insgeheim stand, die plötzliche Verhärtung der Eichel, das Zittern, die Hilflosigkeit, dann der Schwall salzigen Spermas, der den Mund überfließen ließ. |
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| Schade,
daß er ihn nicht selbst ablecken konnte... Der bloße
Gedanke ließ den Schwanz weiter anschwellen, pumpte ihm
die Eier auf. Er hatte sie jetzt in der Linken, konnte
sie, dick wie sie waren, kaum umfassen, um den Sack
langzuziehen. Irgendwie waren die Eier heute deutlich
dicker als sonst... Was war denn los? Der Schwanz veränderte sich auch, eben hatte er die Eichel noch locker umfassen können, jetzt reichte seine Hand nicht mehr und irgendwie schob sich sein ganzes Teil sozusagen aus dem Bauch heraus, es wuchs, erst in die Breite, dann, in langen, zittrigen Zügen, in der Länge. Unterarmlang, um genau sein. Dicke geschwollene Adern umspannten das Monstrum. Die Eier entglitten ihm, zitronengroß und bleischwer... Ich träum das bloß, sagte er sich. Aber, ey, geil! |
Wenn
der Typ da drüben, dachte sie hastig, denn sie kämpfte
mit dem vertüdelten Bademantelgürtel, um an ihre
klatsch- nasse Möse heranzukommen, wenn der Typ doch nur
- Aah, denn sie hatte endlich zugreifen können, die Schamlippen in der flachen Hand, und ihr Mösensaft spritzte nur so heraus, die inneren Lippen schon angeschwollen und schleimig - wenn der Typ drüben auch so ein Teil hätte, wäre sie in Sekunden vor seiner Tür, im offenen Bademantel. Oh, wenn das nur so wäre, dachte sie, drei, nein, vier Finger in der Votze, ihre Klit dunkelrot und ganz aus der Fassung gezogen, zitternd. Als ihre Hand endlich ganz in ihre Votze glitt, riß der erste Orgasmus sie fast vom Stuhl. Ah, gut. Sie war schnell, aber ausdauernd. Schade, daß die Typen meist nicht so waren. Die Typen... |
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| Der
Traumschwanz war zwar hart, aber biegsam. Er setzte sich
hin und betrachtete seine Eichel, wie sie in Mundhöhe
hin- und herschwankte. In Mundhöhe. Er leckte über das
Spritzloch, und wurde mit einem kleinen Schwall Samen
belohnt. Es schmeckte traumhaft, er stülpte seinen Mund
über die Eichel, saugte sich am Schaft unterhalb der
Eichel fest, und begann, in seinen Mund zu stoßen, beide
Hände um seine dicken Eier gekrallt. Er kam nur bis zum
Zäpfchen, aber das war schon viel mehr als die
gelegentlichen Verrenkungen, bei denen er über seine
Eichel geleckt hatte - und sich dabei vorgestellt hatte,
es sei Karin. Karin, die Brünette mit den größten Titten Norddeutschlands, zwei kopfgroßeEuter mit großen, fast daumendicken Brustwarzen, runzlig und hart. Sie hatte außerdem geblasen wie eine Weltmeisterin... Das PreCum lief ihm nun schon über's Kinn, während sein Kopf immer hastiger auf und ab fuhr, die Backen fielen ihm ein, so hart saugte er, während Karins Bild vor ihm auftauchte... Sein Lieblingsbild, wie über ihm kniete, seinen spritzenden Schwanz im Mund, die Titten ruhten schwer auf seinem Bauch, ihre rasierte rosige Votze vor ihm, seine Zunge tief eingeführt, und ihr Schleim spritzte ihm in den Mund. |
Was
machte der Typ eigendlich... während sie ihre Hand in
der Votze ließ und versuchte, die Finger zu spreizen,
sah sie genauer hin. Was hatte der denn? Saugte der an
seinen Fingern oder was? Die Erkenntnis traf sie
schlagartig: Der hatte plötzlich genau die Rübe aus
ihrer Fantasie. Und blies sich selbst einen! Der zweite Orgasmus baute sich auf beim bloßen Gedanken daran, was sie hatte tun wollen, wenn das so wäre... war doch nur'n Gedankenspiel, ah, ah, AHHH. Diesmal warf es sie vom Stuhl. Wodurch sie rein zufällig ein viel besseres Blickfeld bekam. Der Typ blies sich immer schneller einen, der Kopf ging dampfhammermäßig auf und ab, der fickte sich doch echt selbst in den Hals... und der weiße Schleim lief ihm schon über's Kinn, eigendlich ja eine Verschwendung, wenn man's genau nahm, denn so ein Teil gehörte bis zum Anschlag in ihre Votze, und der Saft war für sie. Kundalini schlug wieder zu, in langsamen Wellen, die jede ein bißchen die letzte übertrumpfte. Sie hatte sich halb aufgerichtet und schob so viel von ihrem Arm in sich hinein, wie sie aushalten konnte. Es war irgendwie nicht richtig. Der arme Kerl mußte sich selbst ficken, und sie sich auch... Das mußte ein Ende haben, verdammt. |
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| Es
kam ihm mit Macht. Er schluckte mit vollen Backen, schluckte und stieß zugleich so hart, daß er zum ersten Mal seinen Schwanz im Hals, in der Speiseröhre hatte. Er fühlte das Pulsieren doppelt, in der Schwanzwurzel und im Hals zugleich. Es wollte nicht aufhören. Langsam trübte sich sein Bild... Er zog den Schwanz zurück, schluckte, noch immer gierig, den Rest, rang nach Luft, und fiel hintenüber. Der Schwanz stand weiter ungerührt, und der Saft lief immer noch in langen Schüben heraus. Er dämmerte ein, völlig erschöpft von seiner neuen Empfindungs- fähigkeit und Ausrüstung. |
Sie
war schon im Treppenhaus, fingerte am Gürtel des
Bademantels, um ihn provisorisch zu schließen, irgendwie
spannte das Teil obenrum ungewohnt. Schwoll ihr Busen?
Was für ein Tag, aber irgendwie erschien es ihr richtig,
wenn der schon von 20 auf 50 Zentimeter zulegte, warum
sollte sich dann ihre Oberweite nicht auch verdoppeln?
Während sie auf hochhackigen Pantoletten über den
Bürgersteig hetzte, wurde ihr klar, daß das fast 2
Meter bedeutete. Na, vielleicht ein bißchen weniger , aber schon jetzt hatte sie größere Brüste als das kleine Luder von Sekretärin. Tittenfick, dachte sie, und zugleich blasen...Hah! |
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| Ihr Orgasmus fing einfach wieder an. Sie
mußte stehenbleiben und sich am Geländer festhalten.
Ihr Bauch vibrierte, während sie die Wellen
überfluteten. Sie mußte gestöhnt, wohl auch geschrien
haben, aber Gott sei Dank schien niemand auf sie zu
achten. Es lief ihr nun weiß und sämig die Beine
herunter, sie spritzte aber auch gewaltig heute... oder
war das eine Folge der Rasur? Da stand sie nun, mit
zusammengepreßten nassen Beinen, tief atmend, mit
schwellendem Busen vor seiner Tür. Mein Hengst, dachte
sie, ich will doch bloß deine Monster-Rübe... das
Geräusch der reißenden Nähte ihres Bademantels brachte
sie zur Besinnung und zugleich in Panik. Sie vergaß die
Klingel, trommelte gegen die Türe, drückte ihre immer
weiter wachsenden Brüste gegen den Eingang. Sie waren
nun kopfgroß, und es sah nicht so aus, als habe die
Entwicklung damit ihr Ende gefunden. Die Tür ging auf,
ob nun vom Druck ihrer Titten oder weil er öffnete, war
ihr egal, nur raus aus dem Treppenhaus. Niemand auf der
anderen Seite der Türe. Wo war der Hengst? Lars lag auf dem Bett, schlafend oder bewußtlos vom Schock der Umwandlung. Der Schwanz stand immer noch in einem grotesken Winkel über seiner Brust, und Samen tropfte zäh-fädig heraus. Diese riesigen Eier mußten ständig Samen produzieren. Sie ließ den aufgeplatzten Bademantel fallen, der ohnehin offenstand, und untersuchte ihren Traumlover genauer. Was sie sah, gefiel ihr so, daß sie sich, ohne nachzudenken, erneut an die Klit faßte. Die bloße Berührung ließ sie aufstöhnen. Nein, noch nicht wieder... Was für ein Schwanz! Eier so dick wie Orangen lagen zwischen seinen halb gespreizten Beinen, Lars würde beim Gehen Schwierigkeiten haben. An der Basis hatte die Traumrübe einen Umfang von sicher 35 cm, und die Länge war unglaublich, mindestens 50 cm, dachte sie, während sie abschätzte, ab sie die Eichel, aus der es immer noch tropfte, überhaupt in den Mund kriegen würde. Sie war nicht ganz so dick wie die Schwanzbasis, aber immer noch sicher 7-8 cm im Durchmesser. Der Bischof war von ovalem Querschnitt, mit zwei designermäßigen Einkerbungen, die von der Wurzel bis zum Eichelband durchliefen: Das Samenrohr, dachte sie. Kein Wunder, daß es ihm selbst jetzt rausläuft... Als sie sich vorbeugte, um
näher an diesen Wunderschwanz zu kommen, brachten ihre
neuen Titten sie zum Stolpern. Sie blickte an sich
herunter... und verlor die Balance vollends. Ihre Brüste
setzten nun unmittelbar unter dem Schlüsselbein an,
gingen über die ganze Breite des Brustkorbes, und ihre
bloße Masse erzeugte ohne jeden BH bereits ein
traumhaftes Decollete. Fast bis zum Nabel lagen die
Brüste direkt nebeneinander. Sie waren nun ausgewachsen
und nahmen die perfekte Form an. Kugelig, dennoch spitz
zulaufend, mit ganz leicht nach unten geneigten, nach den
Seiten wegstehenden Spitzen. Und was für Spitzen ! Die
Aureolae hatten ihre dunkle Farbe behalten, waren aber
nun , zusammengezogen, faltig und teilweise erigiert,
fast so groß wie CDs. Eine passende Größe, ein Drittel
der Breite jeder Brust... Solche Brustwarzen hatte sie
noch nie gesehen, Daumendick und fast ebenso lang.
Praktisch kleine Schwänze, dachte sie, fast genauso
hart, und ey, es war auch so ein ähnliches Gefühl. Mit
beiden Händen konnte sie mal eben eine Brust umfassen
und über den Warzenhof lecken. Als sie sich der
Brustwarze näherte, explodierte ihr fünfter oder
sechster Orgasmus, und sie brach über dem Bett zusammen.
Es war natürlich Zufall, daß ihre Brüste exakt rechts
und links des Objekts ihrer Begierde zu liegen kamen,
aber daß sie hastig den Mund aufriß, um die Eichel zu
fühlen, das war Absicht. Während sie den Samen in sich
hineinsaugte , trübte sich ihr Bild, und sie verlor das
Bewußtsein... |
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| (wird fortgesetzt...) | ||
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