By the Poppinggirl (uploader Martin B.) Ein "Riesen" Spaş Die blonde Sonja war gerade aufgestanden und machte sich frisch. Sie war eine sehr attraktive Frau, groş, schlank und Blickfang vieler M”nner. Daf¸r, daş sie so schlank war, hatte sie eine groşe Oberweite , dennoch beneidete sie ihre Freundin Tamara hin und wieder um ihre groşe Brust. Dennoch brachte sie es bei ihrer schlanken Figur schon auf K–rbchengr–şe C und darauf war sie schon sehr stolz. Gerade als sie fertig war, klingelte es an ihrer T¸r. Schnell lief sie –ffnen und lautstark begr¸şte sie ihre Freundin. Ein rothaariger Wildfang, etwas pummelig, aber eine fraulich sch–ner Figur. Sie war ein h¸bsches Ding mit leuchtend gr¸nen Augen und diese beiden hatten zusammen schon sehr viel Spaş und so manches M”nnerherz gebrochen. Schnell warf Sonja eine Jacke ¸ber und zusammen mit Tamara ging sie zum B”cker. Sie wollten fr¸hst¸cken und muşten noch ein paar Sachen daf¸r einkaufen. Beim B”cker kauften sie frische Br–tchen und entdeckten dann in einer K¸hltruhe noch Margarine, Milch und Eier. Tamara bestellte die Br–tchen und Sonja ging zur Truhe. Sie fischte die Lebensmittel die sie brauchten heraus, doch bei der Milch wurde sie etwas stutzig. Es standen zwei Sorten im Regal, einmal die normale Milch, die sie kannten und immer tranken und eine andere, bunte Packung. Neugierig sah Sonja sich die Packung genauer an und las den aufgedruckten Text. Dabei entdeckte sie das es genmanipulierte Milch war, die als Test in den Regalen zum Verkauf angeboten wurde. Sie dachte sich nichts schlimmes und neugierig packte sie zwei Liter ein. Tamara bezahlte und gemeinsam gingen sie nach Hause zur¸ck. Dort deckten sie den Tisch und fingen an gem¸tlich zu fr¸hst¸cken. Sie aşen ihre Br–tchen und plauderten ein bişchen. Irgendwann griff Tamara dann zur Milch und wollte sich ein Glas davon einschenken. Erstaunt sah sie die Milcht¸te an und las den aufgedruckten Text. Mit groşen Augen sah sie dann Sonja an :"Sollen wir das wirklich trinken?" Fragte sie. Sonja nickte und lachte :"Was soll schon passieren?" Antwortete sie ihr. Doch Tamara war skeptisch, so richtig konnte sie sich nicht ¸berwinden, alle Zweifel waren doch zu groş, das die Milch irgendwelche Nebenwirkungen h”tte. Sonja hingegen lieş sich davon nicht beirren und meldete sich "freiwillig" als Testkaninchen. Sie goş sich ein groşes Glas Milch ein und trank lachend einen riesigen Schluck. Dann stellte sie das Glas auf den Tisch zur¸ck und wischte sich grinsend den Milchbart ab. :"Siehst du, was soll schon groş passieren?" Sagte sie und lehnte sich in ihrem Stuhl zur¸ck. So richtig ¸berzeugt war Tamara allerdings noch nicht und Sonja trank zum Beweis noch einen groşen Schluck. Nichts passierte und sie unterhielten sich angeregt ¸ber Sonjas letzte Eroberung. W”hrend des Gespr”chs bemerkte Tamara, wie Sonja immer wieder an ihrem BH herumzog und zupfte. Irgendwann nervte es sie und sie sprach Sonja darauf an. Diese erkl”rte, das sie wohl zugenommen haben m¸şte, denn irgendwie schien ihr der BH zu eng. Sie wollte sich gleich nach dem Fr¸hst¸ck umziehen gehen. Also aşen sie gem¸tlich weiter und Sonja trank hin und wieder einen Schluck von der Genmilch, Tamara hingegen vermied es. Sie konnte sich einfach nicht damit anfreunden. Sonja zog und zupfte nun immer st”rker an ihrem BH und wand sich schon auf ihrem Stuhl. Irgendwie saş der BH nun ¸berhaupt nicht mehr und schn¸rte ihre Brust richtig ein. Merkw¸rdig, denn morgens hatte er noch richtig gut gesessen. So langsam wunderte sie sich wirklich und sie sprach Tamara darauf an. Konnte es wirklich sein, das man nur an der Brust zunahm und die anderen K–rperstellen davon unber¸hrt blieben? Sonja bat Tamara sich ihre Brust doch mal genauer anzusehen und diese beobachtete sie eingehend. Sonja setzte sich aufrecht und gerade hin und streckte die Brust weit heraus. Tamara sollte ganz genau hinsehen, ob sie eine Ver”nderung bemerkte. Irgendwann stellte Tamara dann wirklich eine Ver”nderung fest. Sonjas Br¸ste muşten gewachsen sein, denn sie erschienen ihr wirklich gr–şer. Sie schoben es dann aber auf die Hormone der Frau und machten Witze, das Sonja mit viel Gl¸ck, vielleicht an Tamaras Gr–şe heranwachsen w¸rde. Sonja war davon sehr begeistert und im Spaş malten sie sich aus, wie sie wohl damit aussehen w¸rde. Sie waren am Lachen und am Kichern und auf einmal verschluckte Sonja sich an einem Br–tchenkr¸mel. Sie trank schnell ein Glas Milch um den Husten loszuwerden und dann geschah das Unfaşbare. Ihr BH riş auf und ihre nackten Br¸ste dr¸ckten gegen den Stoff ihrer Satinbluse. Auf einmal wurden beide still und mit offenem Mund starrte Tamara auf Sonjas Br¸ste. Keiner konnte so richtig begreifen, was da eben passiert war. Tamara war die erste die ihre Sprache wieder fand. "Siehst du, ich wuşte doch, das mit dieser Milch etwas nicht stimmt!" Rief sie und wollte die Milch in den Ausguş kippen. Doch Sonja hielt sie davon ab. "Nein nicht! Das ist doch das Beste, was mir passieren konnte!" Rief sie. "So habe ich endlich meine Brustvergr–şerung und muş noch nicht einmal ewig viel Geld daf¸r bezahlen." Dieses Argument stimmte Tamara um und sie stellte die Milch zur¸ck auf den Tisch. Sie unterhielten sich ¸ber das Wunder und irgendwann sagte Sonja, daş sie gerne w¸şte, wie sie wohl mit Br¸sten so groş wie Tamaras aussehen w¸rde. Diese hatte anfangs noch Zweifel, doch dann siegte auch bei ihr die Neugier. Sonja trank noch einen Schluck und ihre Br¸ste dehnten sich aus. Sie dr¸ckten nun die Bluse soweit auseinander, daş die Kn–pfe sich spannten. Sonja war begeistert und fasziniert. Sie stellte sich aufrecht hin und dr¸ckte ihre Brust nach vorn. "Ich kann immer noch meine F¸şe sehen." Sagte sie und trank noch einen Schluck. Jetzt sprengten ihre Br¸ste ihre Bluse und die Kn–pfe flogen durch das Zimmer. Tamara duckte sich lachend um nicht einen Knopf abzubekommen. Die beiden Frauen fanden gefallen an diesem Test und Sonja trank immer noch mal einen Schluck. Keine der beiden dachte dar¸ber nach wie sie die Br¸ste wieder klein bekommen w¸rden, sosehr faszinierte sie dieses Spiel. Von Schluck zu Schluck wurde ihr Brustumfang gr–şer und gr–şer und die Frauen am¸sierten sich k–stlich. Erst wollten sie Dolly Busters Gr–şe ausprobieren, dann Lolo Ferraris, dann alles bisher dagewesene ¸bertreffen. Es machte ihnen einen Riesenspaş. Pl–tzlich kam eine der beiden auf die Idee, auszuprobieren, wie weit sich die Br¸ste wohl dehnen lassen, doch die Milch war leer. Tamara lief schnell zum B”cker und holte Nachschub. W”hrenddessen ging Sonja in ihr Schlafzimmer und zog sich bis auf ihren Slip aus. Es war das gr–şte Zimmer ihrer Wohnung und dort war am meisten Raum. Es war genug Platz um herauszufinden, wie groş ihre Br¸ste wohl werden k–nnen. Es dauerte nicht lange und Tamara war wieder da. Sie setzte sich auf das Bett und reichte Sonja Liter f¸r Liter Milch. F¸r die Beiden Frauen war dies ein Riesenspaş. Die Br¸ste wurden immer gr–şer und gr–şer und es dauerte nicht mehr lang und Sonja konnte das Gewicht kaum noch tragen. Ihre Br¸ste dehnten sich aus und waren schon unglaublich riesig. Es war wie eine Sucht und die beiden Frauen bekamen davon einfach nicht genug. F¸r Sonja war es sogar ziemlich erregend, dieses Gef¸hl wie sich ihre Br¸ste spannten und dehnten verursachte ihr wohlige Schauer zwischen ihren Beinen. Ihre Br¸ste waren jetzt schon so riesig , daş sie den Boden ber¸hrten und Sonja hatte langsam arge Probleme, die Milch zum Mund zu f¸hren. Tamara muşte ihr einen Strohhalm bringen und ihr die Milch hinreichen. Doch auch das war nicht mehr lange m–glich. Sonjas Br¸ste waren einfach riesengroş geworden und ihre F¸şe ber¸hrten kaum noch den Boden, weil es sie schon anhob. Man konnte ihre Br¸ste schon fast mit einem Fesselballon vergleichen, das gefiel Sonja richtig. Zusammen mit Tamara hatte sie den gr–şten Spaş seit langem und ihre Br¸ste schienen bis ins Unendliche zu wachsen. Doch jetzt kam sie einfach nicht mehr an die Milch und auch der Strohhalm half nichts mehr. Ihr kam die Idee, sich auf den R¸cken zu legen, doch Tamara warnte sie. Das Gewicht ihrer Br¸ste w¸rde sie erdr¸cken, oder vielleicht gar ersticken. Also muşte eine andere L–sung gefunden werden. Die beiden Freundinnen dachten angestrengt nach und Sonja schlenkerte ein wenig mit ihren F¸şen. Sie wollten unbedingt wissen wie weit sich ihre Br¸ste noch ausdehnen lieşen. Sonja bemerkte gar nicht, daş ihre F¸şe sosehr vom Boden abgehoben waren. Sie schlenkerte und schaukelte ein wenig... auf einmal kippte sie vorn¸ber. Wie bei einem Schaukelpferd lag sie nun oben auf ihren Br¸sten und wippte hin und her. Es gefiel ihr sehr gut und sie schaukelte mehr. Ihre Freundin fing bei dem Anblick herzlich an zu lachen, als Sonja dann noch vorn¸ber fiel und ein kleines St¸ckchen rollte, konnte sie schon nicht mehr vor lachen. Es erinnerte sie an diese kleinen Enten die sie als Kind hatte. Sie hatten riesige Gummif¸şe und wenn man sie hinter sich herzog, dann klatschten sie einmal im Kreis auf den Boden. Sie bekam sich gar nicht mehr ein vor lachen, Sonja so herumrollen zu sehen. Doch dann stand sie auf und hielt Sonja an. Diese lag nun wieder oben auf ihren Br¸sten und als ihre Freundin ihr von ihrer Vorstellung erz”hlte, muşte auch sie herzhaft lachen. Sie lachte sosehr, daş ihr ganzer Busen bebte und sie schon anfing auf und ab zu h¸pfen. Ihre Br¸ste waren fast wie Flummis und das auf und ab erregte sie sehr. Sonja h¸pfte ein wenig st”rker und wohlige Schauer durchstr–mten sie. Tamara bemerkte das sehr wohl und dr¸ckte sie ein wenig st”rker, so daş sie schon anfing zu h¸pfen. Sonja fing leicht an zu st–hnen und h¸pfte noch mehr. Wie ein Ball prallte sie nun auf dem Boden auf und ab und wurde sehr geil davon. Bei jedem Aufprall breiteten sich ihre Br¸ste auf dem Boden aus und desto st”rker sie aufprallte desto st”rker wurde der Druck auf ihre Brust. Sie wollte immer st”rker und fester auf dem Boden aufschlagen und es trieb sie so in Richtung Orgasmus. Ihr Aufprall wurde immer st”rker und dann passierte es. Ihre Br¸ste zerplatzten mit einem lauten Knall und Sonja landete auf dem Bauch. Tamara sah sie erschrocken an, doch Sonja sagte nur trocken "Na wenigstens bin ich gekommen!" Und dann fingen beide an loszuprusten und hielten sich die B”uche vor lachen. ENDE