Latexspiele


von The Inflater



"Also Schätzchen, du kommst so früh wie möglich zu mir herüber?"

"Ja, gerne. Du wirst staunen!"

"Worüber denn?"

"Siehst Du dann! Bussi!"

"Bussi!"

Sandra legte den Hörer auf. Sie hatte mit ihrer Freundin Nicole gesprochen, die sie zur Party eingeladen hatte. In drei Stunden ging es los. Leider waren ihr die Vorbereitungen etwas über den Kopf gewachsen. Also hatte sie Nicole gefragt, ob die ihr nicht helfen könnte. Nicole hatte wie üblich bereitwillig zugestimmt. Allerdings hätte sie schon gerne gewußt, worüber sie staunen würde.

Sie schaute sich in ihrer Wohnung um: die Getränke waren noch nicht vorbereitet, die Dekoration fehlte noch und ein bis zwei Kleinigkeiten warteten auch noch in der Küche. Du lieber Himmel, wie sollte sie das bloß alles schaffen.

Auf jeden Fall nicht, indem sie hier einfach rumstand und nur über die Arbeit nachdachte.

Sandra eilte in die Küche und fing an zu wirbeln. Sie vertiefte sich in ihre Arbeit und merkte kaum, wie die Zeit verging. Als sie die letzten Speisen sorgfältig auf einer Platte angerichtet hatte, klingelte es an der Tür.

Sandra öffnete ihrer Freundin.

"Hi, Süße!", sagte sie und schaute sich dabei ihre Freundin kurz an. "Du siehst wie immer blendend aus."

"Hallo, meine Liebe. Diese Gelegenheit darf ich mir doch nicht entgehen lassen."

Beide küßten sich kurz auf die Wange.

"Und was ist nun so spannendes?"

"Paß auf!"

Nicole knöpfte ihren Mantel auf. "Tataaaa!"

Sandra stockte der Atem. Nicole hatte plötzlich Brüste. So richtig große Kugeln, die ihr weißes Stretch-Kleid ausbeulten.

"Ich fasse es nicht! Du hast es also getan?"

"Ja, natürlich. Du kennst mich doch. Wenn ich mir mal etwas in den Kopf setze ..."

Sandra erinnerte sich an mehrere Gespräche mit ihrer Freundin über eine Brustvergrößerung. Nicole war schon immer sehr sexy. Was sie aber selber störte, waren ihre Brüste. Sie hatte immer nur kleine Brüste gehabt, und nach der Geburt ihres Sohnes hingen diese Traurig wie zwei Tüten an ihr herunter.

Sandra hatte ihrer Freundin eingeschärft, das nur dann zu tun, wenn sie es selbst wirklich und ehrlich wollte. Auf gar keinen Fall, wenn das irgend ein dahergelaufener Mann verlangte. Schnell stellte sich aber heraus, daß das bei Nicole kein Problem war. Sie wollte wirklich eine schöne Büste haben; gerne auch etwas größer.

Und jetzt stand ihre alte Freundin vor ihr, mir stolz gereckter Brust, und zwei leckere runde kugelrunde Erhebungen saßen dort, wo früher kaum etwas zu sehen war.

"Whow!" machte Sandra. "Wann hast Du das denn machen lassen?"

"Jetzt, im letzten Monat."

Sandra kam näher heran. "Tun die dir noch weh? Ich meine, so schnell geht das doch auch nicht, oder?"

"Du wirst es kaum glauben. Aber ich habe einen Doktor mit einer neuen Methode gefunden. So ganz habe ich das auch nicht kapiert, aber das Ergebnis siehst Du ja."

"Darf ich sie mal anfassen?"

"Kein Problem. Aber sei vorsichtig."

Sandra strich mit der Fingerkuppe vorsichtig über die Haut, die im Ausschnitt von Nicoles Kleid hervorlugte. Erstaunt stellte sie fest, daß Nicoles Brüste ganz weich und nachgiebig waren. Gar nicht so hart wie die Implantate, die sie bei anderen Frauen kannte. Sie hatte selber mal mit dem Gedanken gespielt, sich die Brust vergrößern zu lassen, es aus genau diesem Grund aber wieder sein lassen. Das hier war aber etwas ganz anderes.

"Eigentlich zu schade für Männer", sagte Nicole.

"Na, ich hoffe doch für meine männlichen Gäste nicht. Zumindest nicht heute abend."

Nicole klatschte in die Hände. "So, genug geredet! Fangen wir mir der Arbeit an. Womit soll ich beginnen?"

"Wir müssen noch die Dekoration aufhängen. Girlanden, Luftballons, und so."

"Ohhh, Luftballons!" Nicole klatschte erneut in die Hände. "Ich liebe Luftballons! Her damit!"

Sandra faßte in einen Karton, und holte eine große Tüte mit Ballons hervor. Sie warf sie Nicole herüber.

Nicole fing die Tüte auf und studierte den Aufdruck. Dann riß sie die Tüte mit ihren Fingernägeln auf. Ein weißes Puder staubte dabei heraus und umhüllte Nicole. Die mußte prompt husten.

"Sag mal, wo hast du denn die her?"

"Ich habe keine mehr gefunden, und da bin ich in einen Zauberladen gegangen."

Nicole hustete erneut. "Na, schauen wir mal."

Sie angelte sich einen Ballon heraus und blies ihn auf.

Sandra konnte nicht anders, als erst einmal ihrer Freundin einen Moment zuzuschauen. Nicole hatte einen rosa Ballon hervorgeholt und fasziniert betrachtete Sandra ihre Blonde Freundin, wie die mit ihren knallroten Lippen den Ballon immer weiter aufpumpte.

Dann paßte Nicole einen Moment nicht auf und die Luft strömte wieder aus dem Ballon heraus. Da sie die Lippen am Ballon hielt, zischte die Luft in ihre Lungen zurück.

"Schätzchen, mach nicht weiter!" sagte Sandra alarmiert.

"Was ist denn?"

"Schau doch! Deine Brüste!"

Nicole sah an sich herunter und schnappte nach Luft. Ihre Brüste waren deutlich größer geworden. Sie quollen jetzt aus dem Ausschnitt des Kleides hervor.

"Whow!" machte Nicole. "Wie kommt denn das?"

"Ich habe keine Ahnung. Ich habe so etwas auch noch nie gesehen oder gehört." Sandra starrte gebannt auf die gewachsene Büste ihrer Freundin.

Die betastete ihre Brüste. "Fühlt sich aber toll an."

Ehe Sandra noch eine Warnung aussprechen konnte, blies Nicole erneut den rosa Ballon auf. Als er voll war, ließ sie wie eben die Luft wieder heraus.

Stürmisch drängte die Luft aus dem Ballon in Nicole und pumpte sie auf. Als alle Luft raus war, hatte Nicole zwei Möpse so groß wie Fußbälle.

"Ich glaube, ich zieh mein Kleid besser aus", sagte Nicole und zog sich den gedehnten Stoff über die Kugeln. Ihre Möpse fluppten heraus. Dann zog sie ihr Kleid ganz aus.

Interessiert schaute Sandra ihre Freundin an. Daß Nicole weiße glänzende Lycra-Strümpfe trug, war ihr schon vorhin aufgefallen. Nie hätte sie aber gedacht, daß Nicole auch Strapse tragen würde. Wahrscheinlich wollte sich die Gute heute noch einen Mann angeln.

Sandra setzte sich neben sie auf das Sofa. "Du siehst richtig geil aus." Vorsichtig streichelte sie über die Kugeln ihrer Freundin. Sie fühlten sich warm an, wie Fleisch, aber auch wenig wie Gummi. "Ich werd' verrückt", kicherte sie. "Du hast zwei Luftballons als Brüste."

"Ob ich die noch weiter aufblasen kann?" Ohne eine Antwort abzuwarten pumpte sie wieder Luft in den rosa Ballon. Diesmal trieb Nicole es aber zu weit. Der Ballon platzte mit einem lauten Knall.

"Und jetzt?" fragte Sandra überrascht.

Nicole angelte sich einen neuen Ballon aus dem Karton, diesmal einen grünen. Sie blies ihn auf und lies die Luft wieder heraus. Diesmal passierte ... gar nichts. Sie probierte es erneut, aber wieder Fehlanzeige.

Sandra nahm ihr den Ballon aus der Hand. "Laß mich mal." Sie blies den Ballon auf, wie eben ihre Freundin. Ehe sie sich sich's versah, drückte die Luft wieder heraus. Diesmal in Sandra und lies ihre kleinen Brüste wachsen.

"Huch!" machte diese und starrte auf ihre gerundeten Formen. "Ich werde auch aufgeblasen! Fühlt sich wirklich toll an."

Sandra probierte es noch einmal, mit dem gleichen Ergebnis. Auch ihre Brüste verwandelten sich jetzt langsam in große Kugeln.

"Und was ist mit mir?" fragte Nicole.

"Such mal nach einem rosa Ballon. Vielleicht geht das nur mit der Ballonfarbe, die man als erstes ausprobiert hat."

Nicole wühlte in der Tüte. Einen rosa Ballon fand sie allerdings nicht.

"Keiner mehr da", sagte sie.

Sandra schnappte sich die Tüte und schaute sich diese genau an.

"Weißt du was", sagte sie, "ich habe die Ballons doch in einem Zauberladen gekauft. Vielleicht sind die wirklich irgendwie verzaubert."

"Quatsch", machte Nicole, bekam aber sofort eine skeptische Miene. "Oder?"

"Ich probier nochmal was aus."

Sandra rutschte näher an ihre Freundin ran. Die schaute ängstlich. "Was hast du vor."

Zur Antwort drückte Sandra ihre Lippen auf den Mund ihrer Freundin und blies kräftig in sie rein. Das Ergebnis war wie erwartet. Nicoles Brüste wuchsen wieder. Sandra wiederholte das einige male. Nicole schien die Prozedur zu gefallen. Sie stöhnte jedesmal auf.

Schließlich hörte Sandra auf und betrachtete das Ergebnis. Monströse rosa Ballons in der Größe von Medizinbällen hingen am Brustkorb ihrer Freundin. Die Brustwarzen waren auseinandergezogen und bildeten große dunkle Ringe um die steinhart erigierten Nippel. Und: sie waren leicht durchsichtig; genau wie Luftballons. Sandra konnte durch die Brüste ihrer Freundin hindurchsehen.

Nicole betastete ihre Brüste. Sie waren steinhart, so wie Luftballons, die man zu stark aufgeblasen hatte. Außerdem waren ihre Brüste unglaublich empfindlich. Vorsichtig kratzte sie mit ihren ordentlich manikürten Fingernägeln über die Oberfläche und ihre Brüste gaben ein quitschendes Geräusch von sich.

Sie mußte kichern. "Ich komme mir vor, wie ein Luftballon", sagte sie. "Wie ein Gummihase auf dem Jahrmarkt."

"Mach das auch mit mir", sagte Sandra, die sich kurzentschlossen das T-Shirt auszog.

Nicole rutschte rüber, wobei sie ihre gigantischen Brüste behinderten. Sie preßte ihren Mund auf Sandras Lippen und blies kräftig in sie hinein. Auch Sandras Brüste wuchsen sofort.

Nicole wiederholte das einige male. Dabei bemerkte sie auch, wie sich ihre Freundin an ihr zu reiben begann. Nicht nur Nicole hatte also eine Gefühlssteigerung in ihrem Busen, sondern auch Sandra.

Immer heftiger rieb sich Sandra an der anderen Frau. Nicole merkte wie die steifen Nippel in ihre Kugeln stachen. Schließlich waren Sandras Brüste genau so groß wie Nicoles und Nicole hörte auf.

Beide saßen nun nebeneinander, und streichelten ihre Brüste.

"Weißt du, was ich jetzt gerne machen würde?" fragte Sandra nach einer Weile.

"Was denn?"

"Ich würde dich gerne platzen lassen!"

Nicole schaute schockiert, aber im nächsten Moment war ihr der Gedanke gar nicht so mehr unangenehm. Die Finger ihrer Freundin, wie sie sich in die empfindlichen Brüste gruben ...

"Versuchs mal", sagte sie.

Sandra kam wieder näher heran. "Mal sehen", sagte sie.

Sie packte sich eine der Brüste ihrer Freundin und drückte mit den Fingern leicht zu. Sofort stöhnte diese auf, so daß Sandra erschrocken wieder loslies.

"Was war denn", fragte sie Nicole.

"Ahhh ... nein. Schon gut", sagte diese japsend. "Es ist nur ... diese Gefühle. Mach's nochmal."

Wieder nahm sich Sandra eine Brust und drückte zu. Erneut stöhnte Nicole auf. "Ohhh ... jaahh", machte sie. "Fester!"

Sandra drückte jetzt stärker so daß der Busen ihrer Freundin jeden Moment platzen mußte. Nicole tobte neben ihr und knete mit ihren Hände jetzt ebenfalls ihre Brüste. Normale Ballons wären bei der Behandlung längst geplatzt.

"Ohhh ... bitte", stöhnte Nicole. "Ohhhh!"

Aber egal, wie stark Sandra und Nicole drückten, es passierte nichts. Nicoles Brüste platzten nicht.

"Na, warte", sagte Sandra. Sie zog sich eine Haarspange aus dem Haar. Dann setzte sie diese auf Nicoles Gummibrust an.

Sofort stöhnte sie wieder auf, als sie das spitze kalte Metallding an ihrer gedehnten Haut spührte. "Jaaah .. laß mich platzen", keuchte sie.

Und Sandra stach zu.

Nicole schrie auf, als die Spange tief in ihre gespannte Haut drückte. Dann gab es einen lauten Knall und Gummifetzen flogen durch die Luft. Sandra zuckte erschrocken zurück.

Nicole war nichts passiert. Nur ihre dicken Brüste waren nicht mehr vorhanden. Stattdessen hatte ihr Busen wieder die normale Größe.

Überall lagen verstreut auf dem Sofa, dem Boden und dem Couchtisch kleine rosa Gummiteilchen herum. Einige klebten noch an Nicoles Haut.

"Oh, Süße", sagte diese, als sie sich langsam wieder zu sich kam. "Das war toll."

"Jetzt bin ich dran", sagte Sandra und legte sich in Positur, damit Nicole an ihre dicken Ballons herankam.

Nicole stürzte sich auf sie und verkrallte sich mit ihren spitzen Fingernägeln in den orangenfarbenen großen Gummikugeln ihrer Freundin. Auch Sandra stöhnte nun auf.

Nicole quetschte die Ballons brutal aneinander und riß an den Gummi. Es kam ihr so vor, als würde sie ihre Freundin vergewaltigen und dabei in Stücke reißen.

Dann zerknallten auch die Brüste von Sandra und beide Frauen saßen eine Weile atemlos da.

Nicole rappelte sich als erstes auf und fing an, sich von den Gummiteilchen zu säubern. "Das müssen wir bald mal wieder machen", sagte sie.

"Ja, allerdings". Sandra betrachtete den Beutel mit den Ballons. "Genug Luftballons sind ja noch drin. Aber jetzt sollten wir erst einmal an unsere Party denken, oder?"

Es wurde ein rauschendes Fest, und jedesmal wenn ein Luftballon der Dekoration platzte, schauten sich die beiden Frauen zur Verwunderung der anderen geheimnisvoll an.