Call-A-Ballon

von The Inflater

Ihm war langweilig und er war frustriert. Es war Freitag Abend nach 9 Uhr, und er schaltete die Programme am Fernsehgerät durch. Seine neues Mädchen hatte ihn sitzen lassen. Sie war mit einem anderen Ausgegangen.

Mein Gott, was war er in Sabine verknallt. Obendrein hatte sie auch noch große Titten. Er stand auf Frauen mit großer Oberweite. Aber es kam noch besser: Sie liebte Tittenficks. Sie konnte gar nicht genug davon bekommen. Er kannte bisher keine Frau, die so etwas mit sich machen ließ. Wenn, dann wurde die Prozedur lediglich ab und zu geduldet. Sabine aber war regelrecht versessen auf das Gestoße zwischen ihren Möpsen.

Tja, und jetzt war sie weg. Er nahm den Whiskey vom Tisch und schenkte sich einen ordentlichen Schluck ein.

Im Fernsehen lief Freitags auch immer nur Schrott. Und wenn die Werbungen kamen, war gleich kollektiv überall Sendepause. Außerdem kamen im Moment auch nur die "Ruf-mich-an-und-laß-Dich-verarschen"-Werbungen. Er schaltete weiter.

Nanu? Was war das? Er regelte den Ton lauter.

"... die Frau Ihrer Träume für ein sexuelles Erlebnis ohne Grenzen. Jetzt sofort, wenn Sie wollen. Rufen Sie uns gleich an: 04708 / 12345. Cyberflating hat das, was Sie wollen."

Es kam die nächste Werbung, aber er hörte nicht mehr zu. Sein Interesse war geweckt. Vielleicht lag es an der Musik, an der Aufmachung der Werbung; vielleicht an den gezeigten Frauen, die anders als in anderen eindeutigen Werbesendungen geradezu elegant aussahen. Die Nummer war jedenfalls keine 180er-Nummer, man blechte also nicht schon für den Anruf.

Sollte er es wagen? Warum nicht? Wenn es Schwachsinn war, konnte er einfach wieder auflegen.

Er griff zu seinem Handy und wählte die Nummer. Das Freizeichen ertönte und nervös wartete er darauf, daß am anderen Ende jemand abnahm.

"Willkommen beim Cyberflating Bestellservice. Mein Name ist Manuela. Was kann ich für Sie tun?" tönte eine angenehm modulierte Stimme aus dem Telefon.

"Äh", stotterte er. "Ich habe gerade ihre Werbung im Fernsehen gesehen."

"Jetzt wollen Sie sicher etwas bestellen?"

"Nun ja. Eigentlich ..." Erst jetzt fiel ihm auf, daß er nicht die geringste Ahnung hatte, was die Firma eigentlich anbot. "... eigentlich schon. Allerdings habe ich keinen Schimmer, welche Dienstleistung ihre Firma anbietet."

"Lassen Sie es mich so formulieren: Wir sind eine Art erotischer Rendezvous-Service. Sie geben Ihre Bestellung auf und wir arrangieren den Rest."

Er dachte einen Moment darüber nach, denn er wußte überhaupt nicht, was er davon halten sollte.

"Hallo? Sind Sie noch dran?" hörte er die Stimme.

"Ja, ja. Ich bin noch da. Aber wie geht denn das vor sich? Ich meine, wie bestelle ich ..."

"Hören Sie. Am besten probieren Sie das Ganze mal aus. Ich nehme jetzt erst einmal ihre Daten auf. Dann bekommen Sie von uns auch vierteljährlich einen Katalog zugeschickt."

Er nannte ihr seinen Namen und die Adresse. Dann ging es ans Eingemachte.

"Welchen Tpy Frau bevorzugen Sie?"

"Nun, ich weiß nicht recht. Elegant sollte sie sein. Und groß!"

"Haarfarbe?"

Er dachte kurz darüber nach. "Blond! Eine Blondine wäre Klasse."

"Kein Problem. Wir haben eine große Auswahl an Blondinen; die werden nämlich oft verlangt. Wie steht es mit dem Körperbau?"

Er beschloß auf's Ganze zu gehen. "Eine mit riesigen Titten. Wie Lolo Ferrari!"

"Ah, Lolo! Sie ahnen gar nicht, wie oft die Gute geordert wird. Aus Copyright-Gründen können wir sie im Moment nicht liefern. Wir stehen zwar mit Ihr in Verhandlungen, im Moment sind uns aber die Hände gebunden. Aber wir haben sicherlich etwas adäquates. Wie steht es mit der Verhaltensweise?"

Kurze Pause. "Äh, was verstehen Sie darunter?"

"Soll Sie gebildet sein oder lieber vulgär?"

"Da verlasse ich mich auf sie."

"Sehr schön", sagte sie. "Ich wiederhole nochmal die Bestellung." Sie ratterte die Angaben, die er eben genannt hatte, noch einmal herunter. "Ist das alles korrekt?"

"Ja, das geht alles in Ordnung."

"Dann belaufen sich die Kosten auf 320 Mark."

Uff! Dreihunderzwanzig Mark für ein Rendezvous? Dafür konnte er auch einen Fick im Bordell kaufen. Andererseits: Das hier lief auch darauf hinaus, was also eigentlich doch nicht so teuer. Außerdem war er jetzt mehr als nur neugierig. Er nannte ihr seine Kreditkarten-Nummer.

"Wann wäre es denn recht?" fragte sie.

"Am liebsten noch heute Abend, aber das wird wohl kaum klappen?"

"Hmmm ... Sie sind in Hamburg. Da könnten wir noch einen Kurier losschicken. Warten Sie, ich schau mal in den Computer."

Tippen von Tasten am anderen Ende der Leitung.

"Ja, das klappt. Wir haben alles vorrätig. In zwei Stunden können wir liefern. Einen schönen und vor allem aufregenden Abend wünsche ich Ihnen."

Es klickte und sie hatte aufgelegt.

"Können wir liefern?" dachte er bei sich. "Was bedeutet das denn?"

Auf jeden Fall war er gespannt wie ein Flitzebogen. Er hatte jetzt noch zwei Stunden, um seine Bude herzurichten. Und das würde er auch nutzen.

Er richtete die Couch ordentlich her, dann das Schlafzimmer. Das Bett bezog er neu, richtete die Kissen ordentlich. Sicherheitshalber legte er unter das Kopfkissen ein Päckchen mit Kondomen; man wußte ja nie. Dann kam die Küche dran und zum Schluß das Badezimmer.

Als er fertig war, blitzte die Wohnung, wie es bei ihm nur selten der Fall war. Selbst wenn ihm das Mädchen nicht zusagte, war jetzt wenigstens seine Wohnung sauber. Er schaute auf die Uhr. Meine Güte, schon nach 11. Die zwei Stunden waren schon um.

Wie auf Befehl klingelte es an der Tür und nervös öffnete er.

Draußen stand ein Traum von Frau. Blonde gewellte Haare umrahmten ein Gesicht wie aus einem Modekatalog. Knallrote Lippen lächelten ihn an, schwarz lange Wimpern um dunkle Rehaugen. Ein Makeup wie bei einem Supermodell. Die Haare fielen lang über die Schultern.

"Sind Sie Tom?" fragte eine wohlmodulierte freundliche helle Stimme.

Vor lauter Staunen hätte er beinahe den Mund nicht aufbekommen.

"Ja, das bin ich!"

Ihr Lächeln wurde breiter. "Dann bin ich an der richtigen Adresse. Ich bin Martina", sagte sie.

Er betrachtete sie weiterhin.

"Darf ich reinkommen?"

Erst jetzt fiel ihm auf, daß er sie die ganze Zeit angestarrt hatte. Beschämt lächelte er sie an und öffnete die Tür um sie einzulassen.

"Ja, natürlich, natürlich!"

Sie kam in seine Wohnung und ihr Schuhe machten ein scharfes "Tack, Tack" auf seinem Parkettfußboden. Während er die Tür hinter ihr schloß, starrte er sie von hinten an.

Sie trug hohe schwarze Lackpumps mit einer dunklen zarten Strumpfhose und auf der Rückseite ihrer Waden liefen pfeilgerade Nähte entlang. Er merkte, wie sich etwas in seiner Hose regte.

Sie sah sich einmal kurz in der Wohnung um und drehte sich dann zu ihm.

"Wo darf ich meinen Mantel ablegen?" Sie machte Anstalten ihren rote Fließjacke auszuziehen.

Sofort eilte er zu ihr und nahm ihr den Mantel ab. Dabei stieg ihm ihr dichtes Parfüm und der Duft ihrer Haare in die Nase. Den Mantel legte er über einen Stuhl am Eingang. Als er ihre Handtasche nehmen wollte, hielt sie ihn zurück. "Die brauche ich gleich noch."

Wieder konnte er nicht anders, als sie anzustarren.

Sie trug ein schwarzes kurzes Kleid mit einem tiefen Ausschnitt. Es endete kurz über ihren wohlgeformten Knien.

"Gefalle ich Ihnen?" fragte sie.

Jetzt mußte er fast lachen. "Außerordentlich. Ich meine ... Du liebe Güte. Sie sehen phantastisch aus!"

Jetzt zeigte sie ein strahlendes Lächeln und ihre weißen Zähne leuchteten.

Sie kam auf ihn zu. Ihre Hände glitten um seinen Hals und sie hauchte ihm einen Kuß auf die Lippen. Ihm wurde fast schwindelig.

"Danke", flüsterte sie. "Sie gefallen mir auch."

Langsam kam er sich bekloppt vor. Normalerweise war er doch bei Mädchen nicht so ein Vollbremser. Bei dieser Frau wußte er aber nicht, wie er sich verhalten sollte. Und vor allem - was er sagen sollte.

"Ich würde mich gerne etwas zurechtmachen", sagte sie.

"Gerne. Das Badezimmer ist am Ende des Flurs."

Sie lößte sich von ihm und schwebte in Richtung des Badezimmers.

Als er die Tür klappen hörte, atmete er erst einmal tief ein.

Unglaublich! So ein unglaubliches Luxusweib. Normalerweise schämte er sich schon, wenn er solche Frauen in einem Café aus der Ferne ansah. Und jetzt war sie hier bei ihm, in seiner Wohnung. In seinem Badezimmer! Und machte sich frisch. Für ihn! Unglaublich!

Ein Geräusch aus dem Badezimmer riß ihn aus seinen Gedanken. Er konnte es nicht identifizieren. Es war ein leises Zischen. So als würde jemand eine Haarspraydose benutzen. Allerdings war es ein stetiges Geräusch - ohne Unterbrechung. Haarspray konnte es also nicht sein.

Er ging zur Tür.

"Suchen Sie etwas? Kann ich Ihnen helfen?"

"Danke", sagte sie. "Ich bin gleich fertig."

Er schüttelte kurz den Kopf und ging zurück ins Wohnzimmer um die Stereo-Anlage anzuschalten. Gerade als die ersten leisen Töne von "Queen" durch das Zimmer flogen, klickte die Tür zum Badezimmer und sie kam zurück.

Jetzt stockte ihm doppelt der Atem. Sie hatte einen riesigen Busen! Wie zwei Fußbälle drückten ihre Brüste von innen gegen Ihr Kleid, als wollten sie den Stoff sprengen. Der Ausschnitt war straff gespannt und er konnte die Spalte zwischen ihren Brüsten sehen.

Hundertprozentig hatte sie draußen vor der Tür noch nicht so ausgesehen. Mantel hin der her - das wäre ihm aufgefallen. Nein, ganz sicher wäre es ihm aufgefallen, sie hatte sich bei ihrem Kuß schließlich an ihn gedrückt.

Auf ihren hohen Hack balancierend kam sie auf ihn zu. Fasziniert schaute er dem leichten Schaukeln ihrer Brüste zu. Dann stand sie ganz nah bei ihm.

Sie nahm seine Hand und streichelte damit langsam ihre Seite am Kleid hoch. Dann führte sie seine Hand über ihren Busen. Deutlich konnte er ihren harten Nippel unter dem Stoff fühlen.

"Wie haben ungefähr zwei Stunden", sagte sie.

Er langte mit dem anderen Arm um sie herum und zog sie an sich. Ihre Lippen trafen aufeinander und ihre Zunge wühlte sich in seinen Mund. Sein Schwanz war jetzt steinhart und schauerte in seiner Unterhose. Wenn er jemals hemmungslos eine Frau bumsen wollte, dann jetzt. Und zwar hier.

Geschickt fingerte er seine Hose auf und sein Ding sprang hervor.

"Fick mich", flüsterte sie und biß ihn leicht ins Kinn. "Fick mich hart und schnell."

Er manövrierte sie an den Türrahmen zur Küche. Während sie sich das Kleid hochzog fingerte er zwischen ihre Beine. Das sie Strümpfe mit Strapsen statt einer Strumpfhose trug bemerkte er kaum. Auch der dünne Tangaslip fand kaum seine Beachtung.

Er zog den Slip beiseite, setzte seine Schwanz an und dann war mit einen langgezogen Drücken in ihr. Patschnaß umschloß sie seinen Schwanz.

Sie stöhnte an seinem Ohr auf und verkrallte sich hinter seinem Nacken. Ihre Zunge fuhr wie verrückt an seinem Ohr herum während er immer wieder wie ein Berserker in sie stieß. Sie winkelte das eine Bein an und streichelte ihn mit ihrem bestrumpften Schenkel während sie mit dem anderen Bein auf ihre Schuh balancierte.

Sie war einigermaßen Eng, so daß sein Orgasmus nicht lange auf sich warten ließ. Mit einem Aufstöhnen spritzte alles in sie hinein.

Dann stand er keuchend an sie gelehnt, still da, und kam langsam wieder zur Besinnung. Alles in allem hatte er sie maximal zwei Minuten geliebt. Aber das war mit Abstand der beste Fick seines Lebens! So etwas hatte er noch nie erlebt.

Er stand noch eine Weile dort, bis sie schließlich bemerkte: "Magst Du nochmal?"

Es wurde immer besser. Diese Frau hatte nicht genug bekommen. Konnte sie allerdings bei der Kürze nicht, hängte er in Gedanken sofort hintendran.

"Laß mich einen Moment verschnaufen", sagte er.

Er löste sich von ihr und zog sich die Hose hoch. Sie richtete sich das Kleid.

"Magst Du etwas trinken?"

Sie blickte auf den Tisch, wo sein Whiskey-Glas und die Flasche stand. "Danke, nein. Ich trinke nichts."

"Ich habe auch nichtalkoholische Sachen da."

"Im Moment nicht."

Er ging in die Küche und schenkte sich ein großes Glas Orangensaft ein, das er in einem Zug hinunterstürzte. Mit einem weitere Glas kam er wieder heraus.

Sie hatte sich auf das Sofa gesetzt. Die Beine übereinandergeschlagen. Ihre Strümpfe schimmerten im Licht der Lampe. Es war unglaublich; er bekam fast schon wieder einen Steifen.

Er stellte das Glas auf den Tisch und setzte sich neben sie.

"Martina", sagte er.

Sie schaute ihn lächelnd ihn an.

Er legte seinen Arm um sie.

Dabei klemmte er ihre Haare ein, die über die Couchlehne fielen. Mit einer Armbewegung hob sie ihre Haare über seinen Arm.

Dabei fiel sein Blick auf ein kleines rotes Dingelchen, daß direkt aus ihrem Nacken zu kommen schien. Interessiert schaute er es sich genauer an. Bei näherer Betrachtung sah das rote Ding wie eine kleine halbrunde Schutzkappe von einem halben Zentimeter Größe aus. Es steckte auf einem metallischen Dingelchen, daß wiederum an ihrem Nacken befestigt war.

"Was ist denn das?" fragte er.

"Was denn?"

"Na das hier!" Dabei tippte er an den rote Ding. Es bewegte sich leicht und federte zurück, als er den Finger wegnahm.

"Ach das. Das ist nur mein Aufblasventil."

Er schaute sie mit einem skeptischen Lächeln an. Sie starrte mit absoluter Unschuldsmiene zurück.

"Dein was?"

"Mein Aufblasventil. Damit bläst man mich auf."

Jetzt entglitten ihm seine Gesichtszüge.

"Was?"

"Na, irgendwie muß man mich doch aufpumpen."

Er starrte völlig ungläubig.

"Du meinst ... man kann Dich aufblasen?"

"Ja, natürlich!"

Wieder Denkpause.

Er schloß die Augen. Langsam, nur nicht durchdrehen. Träumte er das alles? Stand er unter Drogen? Irgend etwas in dem Orangensaft? Ruhe bewahren!

Er öffnete sie Augen wieder und da saß sie immer noch, lächelte ihn immer noch verführerisch an und das rote Ding in ihrem Nacken war auch immer noch da.

Jetzt mußte er das genau untersuchen. Tatsächlich sah das Ding wirklich wie ein Fahrradventil aus. Vielleicht etwas größer. Er schaute auf den Ansatz, wo das "Ventil" in ihrem Hals verschwand. An der Stelle war es von einem breiten hautfarbenen Ring umgeben. Man bemerkte das nur, wenn man ganz bewußt hinschaute. Auf dem Ring war in deutlich sichtbaren Buchstaben eingepreßt: "Martina, Modell # 1764a, (c) 1998 Cyberflating Inc.".

"Ich bin eine Liebespuppe aus Latex. Modell Nummer 1-7-6-4-a", buchstabierte sie. "Ich fasse bis zu 500 Liter Volumen. Vielleicht auch noch ein wenig mehr. Danach wird's kritisch."

"Was passiert dann?"

Sie machte eine schnelle Bewegung mit ihren Fingern. "Ka-Boff!"

Er schaute sie schockiert an.

Sie schaute ihm in die Augen. "Du kannst mich natürlich auch kaputt machen, indem man mich mit einer Nadel piekst, oder so", erklärte sie sachlich, als wäre das die natürlichste Sache von der Welt. Wahrscheinlich war es das für sie auch. "Magst Du das ausprobieren?"

"Was denn?"

"Ka-Boff?"

"Bist Du verrückt?"

"Sag so etwas nicht, wenn Du es nicht ausprobiert hast. Stell Dir vor, ich blase mich weiter auf, während Du in mir bist. Findest Du das nicht geil?"

Während sie das sagte, hatte sie weder seine Hand ergriffen und streichelte damit ihre Schenkel.

Jetzt konnte er nicht anders: Tatsächlich, er fand das wirklich geil.

Ihm fiel noch eine Frage ein: "Warum haben wir eigentlich nur zwei Stunden?"

"Solange halte ich ungefähr. Nach dieser Zeit platze ich automatisch. Das hat etwas mit der Oxidation des Gummis zu tun."

"Und wenn ich einfach die Luft aus Dir rauslasse?"

"Das geht nicht."

"Wieso?"

"Das ist ein Ein-Wege-Ventil. Aber laß uns jetzt was machen", sagte sie während sie mit der Hand über seine Schritt strich. "Willst Du nicht zwischen meine Brüste? Du hast doch extra eine große Frau bestellt."

Das hatte er tatsächlich. Er hatte die Wendung des Abends zwar noch nicht ganz verdaut, aber andererseits - ihm gefiel das jetzt. In seiner Hose regte sich wieder etwas.

Sie öffnete jetzt ihre Handtasche und holte eine kleine Ampulle sowie einen Schlauch heraus. Interessiert schaute er zu, wie sie das eine Ende des Schlauches mit der Ampulle und das andere mit dem Ventil in ihrem Nacken verband. Dann öffnete sie den Verschluß Ihres Kleides und streifte es von ihren Kugeln. Sie strich sich über ihre wohlproportionierten Rundungen. Sie fummelte kurz an der Ampulle herum, und es ertönte wieder das Zischen, das er schon aus dem Badezimmer vernommen hatte.

Das war es also. Damit hatte sie sich vorhin aufgepumpt.

Fasziniert sah er zu, wie ihre Brüste wuchsen. Sie dehnten sich zwar langsam, aber der Zuwachs war eindeutig da. Er legte die Hand auf ihren Busen und merkte, wie sich die Haut/das Gummi auseinanderzog.

"Komm! Nimm mich zwischen meinen Titten!"

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er setzte sich auf sie und schob seinen Schwanz zwischen ihre schwellenden Formen. Sie unterstützte es, indem sie mit den Händen ihre Brüste zusammenpreßte.

"Jaah, komm", feuerte sie ihn an.

Immer stärker wurde jetzt der Druck auf seinen Schwanz. Ihre Titten hatten jetzt die Größe von Melonen. Sie quietschten bei jedem Stoß.

Bildete er sich das ein, oder wurden sie sogar durchsichtig?

"Mach schneller. Komm! Ich bin gleich voll!"

Fasziniert sah er zu, wie ihre Brüste tatsächlich so transparent wie Luftballons wurden. Er konnte seinen Schwanz sehen, wie er in der Spalte ackerte. Ihre Brüste wurden jetzt langsam hart. Auch wie bei einem Luftballon, den man voll aufpumpte.

Bei dem Gedanken, daß sie tatsächlich platzen würde, hier genau vor ihm, spritzte es erneut aus ihm heraus.

Sie verrieb seinen Saft heftig aus ihren Kugeln.

"Oh", machte sie, "ohhhh!"

Es gab einen Knall so laut wie ein Pistolenschuß. Etwas flog durch den Raum und klatschte an die Decke.

Er schüttelte den Kopf und versuchte sich von dem Schreck zu erholen. Er saß alleine auf dem Sofa umgeben von hunderten kleiner hautfarbener Gummistücke. Kleid, Strümpfe (gefüllt mit lauter kleinen Gummiteilen), Strapse und Slip lagen ausgebreitet unter ihm. Einer ihrer Schuhe war quer durch den Raum geflogen, hinter dem Sofa fand er ihre blonde Perrücke. Obwohl er alles sorgfältig aufsammelte, fand er noch Wochen danach immer wieder ein Gummistückchen.



Fortsetzung folgt?