Ballonbrüste by The Inflater Hausarbeiten waren die Dinge im Leben, die Katrin am wenigsten mochte. Leider mußte der wöchentliche Hausputz sein und nun hatte sie es sowieso fast geschafft. "Nur noch im Wohnzimmer staubsaugen", dachte sie, "und dann kann ich mich etwas ausruhen." Sie trat auf den Schalter und der Staubsauger erwachte brüllend zum Leben. Sie hatte noch ein altes Gerät, so eines, das die Luft auf der anderen Seite wieder ausstieß. Schnell fuhr sie mit dem Schlauch hierhin und dorthin, saugte aber gründlich alles auf, was sich auf dem Teppich an Unrat während der Woche angesammelt hatte. Jetzt kam sie doch etwas ins Schwitzen. Seitdem Sie Ihre Brüste hatte vergrößern lassen - nicht viel, nur auf BH-Größe B - kam sie leicht außer Atem. Der Strahl aus dem Staubsauger tat gut, als er über ihre Beine strich. Er war zwar warm, aber er trocknete den Schweiß. Sie entfernte den Schlauch vom Sauganschluß und befestigte ihn am pustenden Ende. Mit der Düse strich sie über ihren Körper und genoß den warmen Luftstrahl. Ihre Brustwarzen wurden hart und spitz. Sie richtete die Düse auf den Nippel. Plötzlich merkte sie, wie ihre Brüste zu wachsen begann. Sie führte die Düse ganz nah an die Brustwarze heran und ihr Busen begann schneller zu wachsen. "Unglaublich", dachte sie, "daß muß etwas mit den Implantaten zu tun haben." Sie wiederholte das Experiment und erhielt das selbe Ergebnis. Ihr Brüste ließen sich durch die Brustwarzen aufblasen. Sie betrachtet sich im Spiegel und stellte erstaunt fest, daß ihr Busen jetzt C-Größe besaß. Sie strich sich über ihre gedehnten Kugeln und bemerkte außerdem, daß sie sich gar nicht mehr nach festem Fleisch sondern nach Gummi anfühlten. Es gab ein quietschendes Geräusch, als sie mit dem Fingernagel darüber fuhr. Kein Zweifel: Ihre Brüste hatten sich irgendwie in zwei Luftballons verwandelt, die sie nach belieben aufblasen konnte. Sie liebte Luftballons. Sie konnte Stunden damit zubringen, sie aufzublasen, sie zu verbiegen, zu kneifen und platzen zu lassen. Als 15jährige hatte sie sich Luftballons unter den BH gesteckt, und mit ihren Brüsten den damaligen neuen Freund beeindruckt. Noch heute kaufte sie sich manchmal im Spielzeugladen welche und spielte mit ihnen abends herum. "Mal sehen, wie groß ich sie aufblasen kann", dachte sie. Sie preßte den Staubsauger an ihre Brustwarze und schaltete ihn ein. Stürmisch drängte die Luft in sie und blähte ihre Büste. Schnell hatten ihre Formen die Größe von Handbällen erreicht. Mit wohligem Gefühl strich sie über ihre geblähte Form und stellte fest, daß die Brüste noch ganz weich waren. Also konnte da noch mehr Luft hinein. Mit dem Schlauch des Staubsauger ging ihr das aber zu umständlich. Zu viel Luft gelangte nicht in ihre Brust. Sie ging in ihr Schlafzimmer und holte den Karton mit den Luftballons und dem Bett hervor. Sie hatte im Laufe der Zeit Ballons in allen Farben und Formen gesammelt. Ihr Lieblingsballon war ein großer Hase mit langen Ohren. Sie hatte gleich mehrere davon gekauft. Natürlich besaß sie auch einen Kompressor zum Aufblasen der Ballons. Der Kompressor hatte eine Zeitschaltuhr. Sie wußte der Hase war nach 10 Sekunden voll, nach 12 wäre er bis zum platzen gefüllt, bei 15 zerknallte er. Sie befestigte die schrumplige Hülle an der Aufblasvorrichtung und schaltete den Kompressor ein. Der Hase blies sich zu einer stattlichen Größe von einem Meter auf, als sich der Kompressor abschaltete. Dann entfernte sie den Schlauch vom Kompressor, und hielt das Ende an ihre Brustwarze, Stürmisch drängte die Luft aus dem Hasen in sie und blähte sie auf. Sie betrachtete sich im Spiegel. "Oh mein Gott", dachte sie, als sie ihre gedehnten Formen sah. Ihre Brüsten hatten die Größe von Medizinbällen und rieben aneinander. Sie preßte sie gegen den Spiegel und kniff mit den Fingern in sie. Es war ein tolles Gefühl, eines, das sie noch nie erlebt hatte. Erneut blies sie den Hasen auf. Sie bemerkte nicht, daß sie mit dem Absatz ihres Schuhs gegen die Uhr des Kompressors gestoßen war und diese verstellt hatte. Also blies sich der Hase auf und ... BANG! Das machte sie jetzt richtig verrückt. "Soll ich etwa auch ...", dachte sie. Sie hielt den Schlauch des Kompressors fest an ihren Busen gedrückt. Plötzlich machte es "Klick" und der Schlauch hatte sich an ihrer Brustwarze eingerastet. Sie konnte ihn loslassen; er fiel nicht herunter. "Dann muß ich ihn nicht die ganze Zeit festhalten", dachte sie bei sich und betätigte den Schalter des Kompressor. Leicht angewärmte Luft stürmte in sie und blähte ihre Formen. Im Spiegel konnte sie sehen, daß ihre Brüste jetzt schon weitaus größer als von allen Porno-Modellen waren, die sie jemals gesehen hatte. Lolo Ferrari und Minka waren pubertierende Hühner gegen ihre Formen. Jetzt bemerkte sie auch, daß die Brüste durchsichtig wurden. Sie konnte langsam durch sie hindurchsehen. Sie verbrachte einige Sekunden damit ihre wachsenden Brüste zu reiben und zu keifen als ihr einfiel, daß sie gar nicht auf die Uhr den Kompressors geschaut hatte. Sie richtete sich auf, wobei ihr die geschwollenen Brüste jetzt langsam die Bewegungsfreiheit einschränkten, und schaute auf den Kompressor. "Oh, nein", dachte sie erschreckt. Die Uhr stand auf zwanzig Sekunden und normalerweise platzten Ballons schon nach 15. Sie konnte den Kompressor auch nicht abschalten; das ging bei diesem Modell nicht. Der Schlauch ließ sich nicht entfernen und wenn sie zu stark daran riß, platzte ihr Busen noch. Also mußte sie den Stecker herausziehen. Sie riß an dem Kabel, aber der Stecker saß fest. Jetzt wurden ihre geschwollenen Ballons erst richtig empfindlich. Jede Berührung ließen Wellen der Lust durch sie fahren. Langsam wurde ihr Busen hart; ein untrügliches Zeichen dafür, daß sie gleich platzen würden. "Oh, Gott", dachte sie, "sie werden wie der Hase zerpoppen. Ooooh!" Sie hielt sich mit den Fingern fest die Ohren, drückte die Augen fest zusammen. Der Druck wurde immer größer, gleich würde sie platzen ... ... es machte "Klick" und der Kompressor schaltete sich ab. Erleichtert öffnete sie die Augen nur um sie nach dem Blick in den Spiegel erschreckt weit aufzureißen. Ihre Brüste sahen im Spiegel wie gigantische orangene Strandbälle aus. An der einen baumelte der Schlauch herunter. Sie wagte kaum sich zu bewegen, aus Angst, daß sie doch noch explodieren würde. Sie hatte oft Luftballons gehabt, die fest aufgeblasen waren und bei bloßer Berührung platzten. Ganz sachte legte sie die Hand auf die Kugel. Die Haut fühlte sich definitiv wie Gummi an. Aber sie bemerkte auch, daß ihre Ballons noch nicht ganz voll waren. Platzen würde sie also nicht, jedenfalls solange nicht, wie sie sich vorsichtig bewegte. Jetzt mußte sie den Schlauch entfernen. Vorsichtig bog sie ihre linke Brust, so daß sie an ihre Warze herankam. Als der Busen einknickte gab es ein quitschendes Gummi-Geräusch. Vor Schreck ließ sie ihre Brust wieder los. Es passierte aber nichts. Erneut werkelte sie an der Brustwarze herum und schließlich löste sich der Schlauch. Erleichtert schnippte sie ihn weg, und vergaß im selben Moment, daß dieser zurückfedern würde. Hart prallte sie spitze Metalltülle gegen ihren Busen. Ihr Busen platzte aber nicht. Mit einem quitschenden Geräusch glitt die Tülle an ihr herunter. "Scheint stabiler zu sein, als ich dachte", sagte sie zu sich. "Ich frage mich, was sie wohl alles aushalten." Vorsichtig kniff sie mit den Fingerkuppen in ihren Busen. Bloß nicht mit ihren langen gefeilten Fingernägeln zu nahe kommen. Das Gummi gab bereitwillig nach und Wonneschauer rieselten durch ihren Körper. Erneut kniff sie hinein, diesmal ein wenig gröber. Ein neuer Schauer durchrieselte sie, stärker diesmal. Es war wie eine Rückkopplung: Je mehr sie drückte und kniff, desto stärker wurde das Gefühl und desto mehr drängte es sie heftiger zuzupacken. Ehe sie es sich versah, knetet sie mit der einen Hand heftig ihre gedehnten Formen. Mit der anderen Hand werkelte sie im Schritt ihrer Shorts. "Ich muß etwas dazwischenstecken", sagte sie halb in Trance verfallen. Sie griff sich das erste beste, was sie finden konnte; und das war der scharfkantige Füllstutzen des Kompressors. Sie packte ihn mit einem Ruck zwischen ihre Ballons und drückte diese mit beiden Händen heftig zusammen. Das kalte Metallteil kniff heftig in das gedehnte Gummi, und ließ sie erneut gewaltig erschauern. Bald war ihr der kleine Stutzen zu wenig. Sie mußte etwas größeres finden, etwas, das sie heftiger Kniff. Sie zog den Stutzen zwischen ihren Brüsten hervor und eilte in die Küche, um etwas passendes zu suchen. Dabei blieb sie mit ihren gewaltigen Formen am Türrahmen hängen, was sie sofort wieder scharfmachte. Fluchs schnappte sie sich die Tür und steckte diese zwischen ihre Brüste. Sie ging soweit in die Hocke, das die Klinken genau an die Innenwände ihre Brüste drückten. Dann drückte sie ihren Busen zusammen. Erneut spürte sie das köstliche Gefühl, wie die kalten Klinken das Gummi ausbeulten. Sie rubbelte stärker, und das Metall glitt heftig quietschend über ihre Gummihaut und beulte sie heftig ein. Sie bemerkte, daß ihr Busen jetzt weicher wurde. Ihre Brustwarzen beulten sich zunehmend aus und bildeten erst kleine, dann große Hügel auf ihren Brüsten. Bald war ihr auch diese Malträtierung nicht mehr genug. Sie löste sich mit Widerwillen von der Tür und schaute sich in der Küche um. Da gab es Messer, Fleischgabeln, den Eierpiekser, die große Streichholzschachtel, die Raspel: Alles Dinge, die sie in ihrem jetzigen Zustand anmachten. Ein kleiner vernünftiger Rest in ihrem Kopf hielt sie aber zurück - noch. Während sie heftig ihre Brüste knetete, schaute sie sich fieberhaft um. "Ich muß größer werden, dicker, praller. Mehr Gas." Gas! Ja, das war es. Schnell entfernte sie die Abdeckung von dem Gasherd und zog den Schlauch von einer der Kochstellen ab. Sie hielt ihn an ihre Brustwarze und konnte regelrecht spüren, wie diese nach dem Schlauch schnappte, und ihn festhielt. Eifrig zog sie auch einen zweiten Schlauch ab und hielt ihn an die andere Brustwarze. Auch diese schnappte zu, und so stand sie am Herd, ihre gigantischen Brüsten mit dem städtischen Gaswerk verbunden. Ohne einen Gedanken zu verschwenden drehte sie die Herdplatten auf. Das stinkende Gas stürmte in sie und blähte ihre Formen weiter auf. Schnell wurden ihre Brüste noch größer. Es war ein unglaublich geiles Gefühl, so heftig aufgeblasen zu werden. Ihr schoß der Gedanke in den Kopf, daß sie nun selber ein Luftballon war, mit dem sie herumspielte. Sie dachte an den glänzenden Ballonhasen, wie er zu einer Größe von einem Meter heranwuchs - und dann platzte. Sie brauchte schnell etwas, womit sie ihre Formen weiter bearbeiten konnte. Sie riß den elektrischen Quirl von der Wand, schaltete ihn ein und drückte die schnell rotierenden Besen in ihren Tittenschlitz. Das Gummi wurde wie verrückt bearbeitet und sie fiel beinahe in Ohnmacht vor Wonne. "Ich halt's nicht mehr aus. Ich bin so geil ... ohhh", dachte sie, als sie den Quirl immer heftiger an sich drückte. Ihr Busen wurde dabei immer größer, fester und voluminöser. Sie näherte sich unweigerlich dem Punkt, an dem sie platzen würde. "Ja", dachte sie, "platzt. Oh, bitte, platzt!" Bei dem Gedanken sich selbst platzen zu sehen, bekam sie fast einen Orgasmus. Mit der einen Hand krallte sie sich nun an der Tischkante fest. Ihr Hand umschloß eine Schachtel - die Streichhölzer. "Ich will zerpoppen, platzen, explodieren", dachte sie, als sein ein Streichholz herausnahm. Sie strich den roten Kopf langsam über die gedehnten Gummikugeln. Er quitschte leise und das machte sie geiler. Ihre Kugeln wurden immer fester, der Druck in ihr stieg schnell an. "So ein kleines geiles leuchtendes Ding", dachte sie, als sie das Streichholz entzündete. Langsam führte sie die Flamme an ihr überdehntes Gummi heran. "Oh, bitte. Ohhhh!" Es wurde heiß an ihrem Busen. Sehr heiß. "Ooooohhhhh......!"